Veranstaltung
IV Vernetzte Erinnerung – transhistorische Vermittlung & Abschluss
Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung, Am Kupfergraben 10, 10117 Berlin
26. 11. 2026
15:00 – 18:00
Angebot: Expert*innengespräch / interessierte Erwachsene; Anmeldung: empfohlen
Wie lassen sich die verflochtenen Geschichten von Kolonialismus und Nationalsozialismus vermitteln – und welche Rolle spielt Provenienzforschung und Restitution dabei?
Der Termin beleuchtet die Schnittstellen zwischen kolonialer und NS-Geschichte und zeigt, wie Provenienzforschung dazu beitragen kann, verflochtene Erinnerungen sichtbar zu machen. Patrick Helber aus dem kollaborativen Projekt „Entangled Memories“ mit dem Schwerpunkt auf multiperspektivische Bildungsarbeit. Auch hier werden wir versuchen, die anderen Themenbereiche, insbesondere Provenienzforschung mit dem Beispiel aus der Praxis gemeinsam zu diskutieren. Daneben schauen wir gemeinsam auf die vier Termine und versuchen uns an Leitlinien und Grenzen für die weitere Vermittlungspraxis
Diskursreihe für Fachpublikum / Multiplikator:innen
Die Diskursreihe knüpft inhaltlich an den Arbeitskreis an und präsentiert aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft zu Provenienzforschung sowie kultureller und historisch-politischer Bildung. Durch die Zusammenführung unterschiedlicher Disziplinen entsteht ein transdisziplinärer Zugang, der gezielt Raum für Diskussionen über Synergien zwischen diesen Bereichen eröffnet.
