Vergessene
Lebensgeschichten
Ab ins Museum
Mit neuen Angeboten laden wir euch dazu ein, euch anhand von Raubkunst aktiv mit Biografien und Unrechtsgeschichten der NS-Zeit, Erinnerung und Aufarbeitung auseinanderzusetzen. In Museen in Berlin und Sachsen erproben wir Formate, die Kunst und Kultur, Geschichte und politische Bildung verbinden und ermutigen sollen, für Menschenwürde, Empathie und Demokratie einzustehen.
Über das Erinnerungsprojekt
Wenn Museen die Herkunft ihrer Kunstwerke erforschen, treten nicht nur Eigentumsverhältnisse, sondern auch Schicksale zutage. Mit „Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten“ erinnern die beteiligten Partner an die Opfer von Verfolgung und Enteignung. Wer waren diese Menschen, was geschah mit ihren Kunstwerken? Und was bedeutet es ihren Nachkommen, wenn ein geraubtes Kunstwerk zurückgegeben wird?





